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In diesen Ausbildungsberufen bilden wir in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben und zuständigen Kammern aus:

Die HBF bietet eine vollschulische berufliche Erstausbildung zum staatlich geprüften Assistenten, und führt zugleich als Wahlangebot zur Fachhochschulreife.
Das Pflichtpraktikum während der Schulzeit beläuft sich an unserer Schule auf 12 Wochen. So besteht die Möglichkeit, über weitere Praktika in den Ferienzeiten innerhalb des zweijährigen Bildungsganges die vollständige Fachhochschulreife zu erwerben.

Das Berufsvorbereitungsjahr bereitet auf das Berufsleben vor und ermöglicht den Erwerb der Berufsreife (Hauptschulabschluss).

Schüler des BVJ erhalten den der Berufsreife gleichwertigen Bildungsabschluss, wenn sie in den Fächern Deutsch, Berufsbezogener Unterricht und Fachpraxis mindestens die Note "ausreichend" sowie das Klassenziel erreicht haben.

Dies gilt jedoch nicht für Schüler/innen mit mehr als 10 unentschuldigten Fehltagen im gesamten Schuljahr.

Die Berufsoberschule II (BOS 2) führt zur fachgebundenen Hochschulreife und bei ausreichenden Kenntnissen einer zweiten Fremdsprache (320 Stunden) zur Allgemeinen Hochschulreife. Sie vermittelt berufsorientierte Fachkenntnisse und allgemeinbildende Kenntnisse.

Das Berufsvorbereitungsjahr bereitet auf das Berufsleben vor und ermöglicht den Erwerb der Berufsreife (Hauptschulabschluss).
Schüler des BVJ erhalten den der Berufsreife gleichwertigen Bildungsabschluss,
wenn sie in den Fächern Deutsch, Berufsbezogener Unterricht und Fachpraxis mindestens die Note "ausreichend" sowie das Klassenziel erreicht haben.
Dies gilt jedoch nicht für Schüler/innen mit mehr als 10 unentschuldigten Fehltagen im gesamten Schuljahr.

Mit der berufsbezogenen Ausrichtung ergibt sich automatisch eine doppelte Zielsetzung. Einerseits führt das berufliche genau wie das allgemeinbildende Gymnasium zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Es können alle Fächer an den Universitäten und Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland studiert werden.

Andererseits haben die Absolventen eines beruflichen Gymnasiums bereits detaillierte Kenntnisse in berufsbezogenen Fächern, so dass sie deutliche Vorteile bei einer entsprechenden Studien- und Berufswahl haben.

Das Berufsvorbereitungsjahr Inklusion (BVJi) hat, wie auch das reguläre Berufsvorbereitungsjahr (BVJ), die Aufgabe die Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten. Dieses Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung. Im Sinne der Inklusion lernen Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung von- und miteinander. Dadurch soll auf eine größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, z.B. eine angepasste Beschäftigung, vorbereitet werden.

Die Duale Berufsoberschule (DBOS) / der Fachhochschulreifeunterricht (FHRU) führt berufsbegleitend (Abendunterricht) zur Fachhochschulreife und berechtigt zum Studium eines beliebigen Faches an einer Fachhochschule der Bundesrepublik Deutschland.

Die Berufsfachschule 1 führt zum Erwerb einer fachrichtungsbezogenen beruflichen Grundbildung und bereitet damit auf die Berufsausbildung vor. Bei ausreichenden Leistungen in den Praxismodulen, einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 in den berufsbezogenen Fächern sowie der Note "befriedigend" in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik ist die Aufnahme in die Berufsfachschule II zum Erwerb des qualifizierten Sekundarabschlusses I ("Mittlere Reife") möglich.  

Die Ausbildung zum Pflegefachmann/zur Pflegefachfrau befähigt die Auszubildenden zur Pflege von Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Versorgungsbereichen (Krankenhaus, Pflegeheim oder im ambulanten Bereich). Wie eine klassische duale Berufsausbildung verfügt die neue dreijährige Ausbildung in der Pflege über einen theoretischen und einen praktischen Teil.

Die Berufsfachschule II verbindet berufsübergreifende Lerninhalte mit berufsbezogenen Projekten aus den einzelnen Fachrichtungen und führt zum qualifizierten Sekundarabschluss I („Mittlere Reife“).

Der einjährige Bildungsgang Altenpflegehilfe vermittelt Kompetenzen im Hinblick auf eine qualifizierte Mitwirkung bei der Betreuung, Versorgung und Pflege älterer Menschen. Ein erfolgreicher Abschluss als Altenpflegehelfer oder Altenpflegehelferin befähigt dazu, pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegefachkraft durchzuführen.

Diese Form der Berufsfachschule bietet eine dreijährige Ausbildung zum Systemelektroniker oder Feinwerkmechaniker. Die Gesellenprüfung wird vor der Handwerkskammer der Pfalz abgelegt.

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